{"id":395,"date":"2017-03-12T19:47:38","date_gmt":"2017-03-12T17:47:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/?page_id=395"},"modified":"2019-03-28T20:20:28","modified_gmt":"2019-03-28T18:20:28","slug":"uli-schiller","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/?page_id=395","title":{"rendered":"Uli Schiller"},"content":{"rendered":"<h1>Uli Schiller<\/h1>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/galerie-alte-feuerwache.de\/media\/img\/kuenstler\/schiller1.png\" \/><br \/>\n<b><\/b><\/p>\n<p>Uli Schiller, Jahrgang 1940, promovierter Mediziner, wuchs in einer Familie auf, in der Kunst eine bedeutende Rolle spielte. Nach dem Abitur, motiviert durch das famili\u00e4re von der Kunst gepr\u00e4gte Umfeld, war sein prim\u00e4rer Berufswunsch ein Kunststudium. Seine Bewerbungsmappe fand Zustimmung und verschaffte ihm eine Probezulassung an der Kunstakademie Berlin. \u00dcberlegungen \u00fcber eine gesicherte Existenzgrundlage bewegten Uli Schiller schlie\u00dflich zum Studium der Medizin. Die Arbeit als Mediziner bot die materielle Sicherheit f\u00fcr ihn und seine Familie.<\/p>\n<p>Neben seiner beruflichen T\u00e4tigkeit erf\u00fcllte ihn die Liebe zur Kunst und motivierte ihn immer wieder zum Zeichnen und Malen, wobei der Prozess, &#8222;das Machen&#8220;, ihm die gr\u00f6\u00dfte Freude bereitet. Uli Schillers Themenauswahl entwickelt sich einerseits aus dem Alltag, &#8222;was ich sehe&#8220;, wie er es formuliert (seine Tageseindr\u00fccke und Erlebnisse zum Beispiel finden Ausdruck in den so genannten Paketbildern), andererseits \u00fcberwiegend aus der Literatur, aus Gelesenem, einer zweiten Passion, die neben der k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeit eine bedeutende Rolle in seinem Leben spielt und ihn zu immer neuen Werken inspiriert.<\/p>\n<p>Besessen von seiner Malerei, stets auf der Suche nach neuen Ideen, sammelt er auch beeindruckende Fotos oder ausdrucksstarke Abbildungen, die ihn inspirieren und zu kreativem Handeln herausfordern. Ein Foto aus der FAZ vom 17.08.2012 \u00fcber das Maueropfer Peter Fechter zum Beispiel motivierte ihn zur Kreation dreier Monotypien und Collagen.<\/p>\n<p>Vorrangige Techniken sind die Monotypie und Radierungen, die er in seinem Atelier selbst druckt. Eine spezielle Technik ist die Kaltnadelradierung auf Aluminiumplatten, wobei diese nur mit Druckerfarbe eingef\u00e4rbt und mit Acryllack konturiert werden.<\/p>\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt, findet die Themenauswahl h\u00e4ufig ihren Ursprung in der Literatur, wie die Aluminiumbilder belegen. Diese Serie bezieht sich auf einen Roman und Kurzgeschichten des niederl\u00e4ndischen Autors Cees Nooteboom, einem Lieblingsschriftsteller Uli Schillers, dessen Werke er fast ausschlie\u00dflich gelesen hat, Erz\u00e4hlungen, die ihn faszinieren, dessen Inhalte ihm als Fundus f\u00fcr seine k\u00fcnstlerische T\u00e4tigkeit besonders am Herzen liegen und sich in seinen Bildern wiederfinden. Die Kurzgeschichten &#8222;Gondeln&#8220; aus Nootebooms Buch &#8222;Nachts kommen die F\u00fcchse&#8220; und &#8222;Roter Regen&#8220; aus dem gleichnamigen Buch dienten Uli Schiller als Vorlage f\u00fcr die gezeigten Kaltnadelradierungen.<\/p>\n<p><b><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/galerie-alte-feuerwache.de\/media\/img\/kuenstler\/schiller2.png\" \/><\/b><\/p>\n<p>Passagen aus der Erz\u00e4hlung &#8222;Gondeln&#8220; illustrieren die Affinit\u00e4t zwischen Nootebooms Kurzgeschichte und der daraus entstandenen Radierung Uli Schillers. Die Umsetzung von Gelesenem in bildhafte Formen ist Uli Schiller, wie die Radierungen zeigen, eindrucksvoll gelungen.<\/p>\n<p>J\u00f6rg Dreykluft, <a href=\"http:\/\/galerie-alte-feuerwache.de\/?gT1=173&amp;zid=132\">Galerie Alte Feuerwache <\/a>(2015)<\/p>\n<hr \/>\n<h2 class=\"id-Article-headline \">Lack und Monotypie im K\u00fcnstlerhaus<\/h2>\n<p class=\"id-Article-date \"><a href=\"https:\/\/www.hna.de\/lokales\/goettingen\/lack-monotypie-kuenstlerhaus-3423129.html\"><time class=\"id-DateTime id-Article-date-time--published\" datetime=\"2014-03-18T14:28\"><span class=\"id-DateTime-date\">HNA, 18.03.14<\/span> <span class=\"id-DateTime-time\">14:28<\/span><\/time><\/a><\/p>\n<div class=\"id-Article-body id-Article-body--margin\">\n<div class=\"p402_premium\">\n<p class=\"id-Article-content-item id-Article-content-item-summary\">G\u00f6ttingen. In der Reihe \u201einterView\u201c er\u00f6ffnet das K\u00fcnstlerhaus G\u00f6ttingen, Gotmarstra\u00dfe 1, am Donnerstag, 20.\u2005M\u00e4rz, die Ausstellung \u201e<strong>LinienFluss<\/strong>\u201c des K\u00fcnstlers <strong>Uli Schiller<\/strong>, die bis zum 13. April zu sehen ist.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item id-Article-content-item--first\">Zur Vernissage am 20. M\u00e4rz um 19\u2005Uhr f\u00fchrt Georg Hoppenstedt ein Interview mit dem anwesenden K\u00fcnstler, der Einblicke in seine Arbeitsweise und seine k\u00fcnstlerischen Beweggr\u00fcnde gibt. Der ehemalige Mediziner hat unter anderem Zeichnungen hervorgebracht, bei denen Lackfarbe mit einer medizinischen Spritze aufgetragen wurde. Eine weitere Gestaltungsform ist die Technik der Monotypie, durch die Schiller verbl\u00fcffende Wirkungen erzielt.<\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"id-Article-content-item id-Article-content-item--first\"><b>20.03. \u2013 13.04.14<br \/>\nUli Schiller<br \/>\nLinienFluss &#8211;\u00a0Lack und Monotypie<\/b><\/p>\n<p>Vernissage: Donnerstag, den 20. M\u00e4rz um 19 Uhr<br \/>\nZur Einf\u00fchrung f\u00fchrt Georg Hoppenstedt mit dem K\u00fcnstler ein <b>inter<span style=\"color: red;\">V<\/span>iew<br \/>\n<\/b><br \/>\nAls erster K\u00fcnstler wird <strong>Uli Schiller<\/strong> Einblick in seine Arbeitsweise und seine k\u00fcnstlerischen Beweggr\u00fcnde geben.<br \/>\n<a class=\"thickbox\" href=\"http:\/\/www.kuenstlerhaus-goettingen.de\/Bilder\/schiller2b.jpg\" rel=\"interview14\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.kuenstlerhaus-goettingen.de\/Bilder\/schiller2a.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" border=\"0\" \/><\/a>Sein Leben lang hat der ehemalige Mediziner mit Leidenschaft gezeichnet, dabei sind hochinteressante Werke entstanden, bei denen vor allem die Linie pr\u00e4gend ist. In der Ausstellung werden insbesondere Zeichnungen gezeigt, bei denen Lackfarbe mit dem medizinischen<a class=\"thickbox\" href=\"http:\/\/www.kuenstlerhaus-goettingen.de\/Bilder\/schiller3b.jpg\" rel=\"interview14\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.kuenstlerhaus-goettingen.de\/Bilder\/schiller3a.jpg\" alt=\"\" align=\"right\" border=\"0\" \/><\/a> Instrument der Spritze aufgetragen wurde, wobei es gelang, durch die Materialit\u00e4t und die Auftragsweise die dynamische Linienf\u00fchrung zur Steigerung zu bringen. Eine weitere Gestaltungsform, mit der Uli Schiller experimentiert hat, ist die Technik der Monotypie, bei der er durch Umdruckverfahren verbl\u00fcffende Wirkungen zu erzeugen versteht.<br \/>\nAuch von dieser bemerkenswerten Arbeitsweise werden interessante Werke pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"100%\" cellspacing=\"2\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a class=\"thickbox\" href=\"http:\/\/www.kuenstlerhaus-goettingen.de\/Bilder\/schiller4b.jpg\" rel=\"interview14\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.kuenstlerhaus-goettingen.de\/Bilder\/schiller4a.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" border=\"0\" \/><br \/>\n<\/a><\/td>\n<td><a class=\"thickbox\" href=\"http:\/\/www.kuenstlerhaus-goettingen.de\/Bilder\/schiller5b.jpg\" rel=\"interview14\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.kuenstlerhaus-goettingen.de\/Bilder\/schiller5a.jpg\" alt=\"\" align=\"right\" border=\"0\" \/><br \/>\n<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kuenstlerhaus-goettingen.de\/ausstellung_interview14.html\">K\u00fcnstlerhaus G\u00f6ttingen<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h3>Inspiriert von Literatur<\/h3>\n<div class=\"fb-quote fb_iframe_widget\"><\/div>\n<p><strong>Uli Schiller stellt in der G\u00f6ttinger Galerie Art Supplement aus<\/strong><\/p>\n<div class=\"pda-article-intro\">\n<p class=\"pda-aintro-p\">Das Kunstquartier soll eigentlich im Bereich der Nikolaikirche entstehen. Irgendwann einmal. Eine kleine Konkurrenz macht sich schon jetzt bemerkbar. Die Galerie Alte Feuerwache im Ritterplan w\u00e4chst und w\u00e4chst und w\u00e4chst.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"pda-hmedia pda-article-fullsize hmedia\">\n<div class=\"pda-article-lead-feature\">\n<div class=\"pda-articledate\">\n<div class=\"pda-author-line-container\"><a href=\"http:\/\/www.goettinger-tageblatt.de\/Kultur\/Regional\/Uli-Schiller-stellt-in-der-Goettinger-Galerie-Supplement-aus\">G\u00f6ttinger Tageblatt<\/a><\/div>\n<p>Artikel ver\u00f6ffentlicht: <span class=\"dtstamp\" title=\"2013-07-17T17:02:00+02:00\">Mittwoch, 17.07.2013 17:02 Uhr<br \/>\n<\/span>Artikel aktualisiert: <span class=\"updated dtstamp\" title=\"2013-07-20T00:19:44+02:00\">Samstag, 20.07.2013 00:19 Uhr<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"pad-article-prev-container\">\n<div class=\"pad-article-prev-box\" data-component=\"linkblock\">Angeregt von Cees Nooteboom: Uli Schiller erl\u00e4utert sein Werk.<\/div>\n<div class=\"pda-contributor pda-imagephotograph\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"photo\" title=\"Angeregt von Cees Nooteboom: Uli Schiller erl\u00e4utert sein Werk.\" src=\"http:\/\/www.goettinger-tageblatt.de\/var\/storage\/images\/gt-et\/nachrichten\/kultur\/kultur-vor-ort\/uli-schiller-stellt-in-der-goettinger-galerie-supplement-aus\/48748698-1-ger-DE\/Uli-Schiller-stellt-in-der-Goettinger-Galerie-Supplement-aus_pdaArticleWide.jpg\" alt=\"Angeregt von Cees Nooteboom: Uli Schiller erl\u00e4utert sein Werk.\" width=\"505\" height=\"337\" \/><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"clearBoth\">Quelle: <span class=\"contributor imagephotograph\"> Heller<\/span><\/div>\n<div class=\"pda-article-body\">\n<div id=\"fb-root\" class=\" fb_reset\"><\/div>\n<div id=\"articlesocial\" class=\"pda-article-socialmedia\"><\/div>\n<p><!-- ARTIKEL --><\/p>\n<div id=\"articlecontent\" class=\"pda-abody entry-content fb-quotable\">\n<p class=\"pda-abody-p\"><b>G\u00f6ttingen<\/b>. Jetzt ist in der Burgstra\u00dfe ein sch\u00f6ner Raum hinzu gekommen: die Galerie Supplement, was \u00fcbersetzt in etwa Erg\u00e4nzung bedeutet. Derzeit stellt dort der ehemalige Mediziner Uli Schiller aus. So schlicht der Titel \u201eRadierung \u2013 Monotypie \u2013 Collage\u201c, so bemerkenswert die Schau.<\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\">Schiller, 1940 geboren, h\u00e4tte auch K\u00fcnstler werden k\u00f6nnen. Eine Probezulassung f\u00fcr die Akademie in Berlin habe er bereits gehabt, berichtete J\u00f6rg Dreykluft von der Galerie Alte Feuerwache zur Er\u00f6ffnung. Doch Schiller entschied sich anders, er wurde Mediziner. Die Bildende Kunst allerdings begleitete ihn durchs Leben.<\/p>\n<div id=\"oms_intext_container\">In seiner sehr versiert und mit gutem Auge geh\u00e4ngten Ausstellung zeigt er jetzt eine Reihe von Werken, die von Literatur beeinflusst sind.<\/div>\n<div id=\"teads_intext_container\"><\/div>\n<p class=\"pda-abody-p\">Von einem Roman und Kurzgeschichten des Niederl\u00e4ndischen Schriftstellers Cees Nooteboom hat er sich anregen lassen zu Arbeiten auf Aluminiumplatten, auf die er Fig\u00fcrliches ritzte und mit Acrylfarbe malte. Literatur des Isl\u00e4nders Halld\u00f3r Laxness regte ihn an zu gegenst\u00e4ndlichen Bildern, die Schiller auf dem Malgrund tropfte.<\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\"><b class=\"pda-abody-strong\">Offensichtlich sehr produktiv<\/b><\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\">Deutlich wird auch, das Schiller sich in der Kunstgeschichte umgesehen hat. Hier und da mag der Belgier Paul Delvaux (1897-1994), manchmal vielleicht auch entfernt Pablo Picasso (1881-1973) Pate gestanden haben. Doch Schiller entwickelte eine eigene Handschrift.<\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\">Viele Bilder passen an die W\u00e4nde der Galerie, sie sind dicht aneinander platziert. Auf einem Tisch in der Mitte des Raums liegen einige Stapel mit weiteren Arbeiten. Schiller ist offensichtlich sehr produktiv. Und er verf\u00fcgt \u00fcber ein gro\u00dfes Gesp\u00fcr f\u00fcr Farbe, Figuren im Raum, Komposition und Liniengeflechte.<\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\">Eine einzige Arbeit f\u00fcgt sich nur schwer in das qualitativ hohe Niveau der Schau. Ein kleines Drip-Painting-Blatt, das an den abstrakten Expressionismus der 50er-Jahre erinnert, bleibt seltsam blass. Wirklich nur die eine Arbeit.<\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\">Von <span class=\"name fn\">Peter Kr\u00fcger-Lenz<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>Der G\u00f6ttinger K\u00fcnstler <strong>Uli Schiller<\/strong> <span style=\"display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #1a1a1a; font-family: Merriweather,Georgia,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;\">zeigt <\/span>seine Werke in Torun<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-788 alignnone\" src=\"http:\/\/blog.art-supplement.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Uli-Schiller-Torun-724x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"724\" height=\"1024\" srcset=\"http:\/\/blog.art-supplement.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Uli-Schiller-Torun-724x1024.jpg 724w, http:\/\/blog.art-supplement.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Uli-Schiller-Torun-212x300.jpg 212w, http:\/\/blog.art-supplement.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Uli-Schiller-Torun-768x1086.jpg 768w, http:\/\/blog.art-supplement.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Uli-Schiller-Torun-1200x1697.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px\" \/><\/p>\n<p>Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Kunstakademie von G\u00f6ttingens polnischer Partnerstadt Torun zeigt diesmal der G\u00f6ttinger K\u00fcnstler <strong>Uli Schiller<\/strong> seine Werke in Torun.<\/p>\n<p><strong>Am Freitag, den 08. M\u00e4rz, er\u00f6ffnet um 12 Uhr die Ausstellung in den R\u00e4umlichkeiten der Kunstakademie <em>Uniwersytet Mikolaja Kopernika.<\/em><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Uli Schiller Uli Schiller, Jahrgang 1940, promovierter Mediziner, wuchs in einer Familie auf, in der Kunst eine bedeutende Rolle spielte. Nach dem Abitur, motiviert durch das famili\u00e4re von der Kunst gepr\u00e4gte Umfeld, war sein prim\u00e4rer Berufswunsch ein Kunststudium. Seine Bewerbungsmappe fand Zustimmung und verschaffte ihm eine Probezulassung an der Kunstakademie Berlin. \u00dcberlegungen \u00fcber eine gesicherte &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/blog.art-supplement.de\/?page_id=395\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eUli Schiller\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":185,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-395","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/395","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=395"}],"version-history":[{"count":8,"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/395\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":790,"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/395\/revisions\/790"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/185"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=395"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}