{"id":437,"date":"2017-03-16T00:21:46","date_gmt":"2017-03-15T22:21:46","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/?page_id=437"},"modified":"2019-06-14T13:17:05","modified_gmt":"2019-06-14T11:17:05","slug":"laurie-schmiedt","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/?page_id=437","title":{"rendered":"Laurie Schmiedt"},"content":{"rendered":"<h3>Laurie Schmiedt zeigt ihre Fotografien &#8211; Facetten eines Traumes<\/h3>\n<div class=\"pda-article-intro\">\n<p class=\"pda-aintro-p\">Ein gerader Pony, Sommersprossen, ein leicht scheues L\u00e4cheln und eine zierliche Statur: Laurie Schmiedt steht zwischen ihren Fotos. Die Berlinerin wirkt ein wenig vertr\u00e4umt. Der \u201eTraum\u201c, das ist auch das Motiv ihrer Fotografien, die sie in der Galerie Art Supplement zeigt.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"pda-hmedia pda-article-fullsize hmedia\">\n<div class=\"pda-article-lead-feature\">\n<div class=\"pad-article-prev-box\" data-component=\"linkblock\">\n<div class=\"pad-article-prev-button\"><a href=\"http:\/\/www.goettinger-tageblatt.de\/Kultur\/Regional\/Facetten-eines-Traumes\">G\u00f6ttinger Tageblatt<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"pda-articledate\">\n<p>Artikel ver\u00f6ffentlicht: <span class=\"dtstamp\" title=\"2015-01-13T20:06:00+01:00\">Dienstag, 13.01.2015 20:06 Uhr<br \/>\n<\/span>Artikel aktualisiert: <span class=\"updated dtstamp\" title=\"2015-01-16T00:33:07+01:00\">Freitag, 16.01.2015 00:33 Uhr<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"pad-article-prev-container\">\n<div class=\"pad-article-prev-box\" data-component=\"linkblock\"><strong>Traum-Portr\u00e4t<\/strong><\/div>\n<div class=\"fn pda-imagecaption\">\n<div class=\"pda-contributor pda-imagephotograph\"><img decoding=\"async\" title=\"Traum-Portr\u00e4t\" src=\"https:\/\/www.goettinger-tageblatt.de\/var\/storage\/images\/gt-et\/nachrichten\/kultur\/kultur-vor-ort\/facetten-eines-traumes\/164653494-1-ger-DE\/Facetten-eines-Traumes_big_teaser_article.jpg\" alt=\"Traum-Portr\u00e4t\" width=\"100%\" height=\"100%\" data-copyright=\"Heller\" \/><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"clearBoth\">Quelle: <span class=\"contributor imagephotograph\"> Heller<\/span><\/div>\n<div class=\"pda-article-body\">\n<p><!-- ARTIKEL --><\/p>\n<div id=\"articlecontent\" class=\"pda-abody entry-content fb-quotable\">\n<p class=\"pda-abody-p\"><b>G\u00f6ttingen<\/b>. \u201eSchlafpalimpsest\u201c hat sie die Ausstellung genannt. Palimpsest ist eine antike Schriftplatte, die beschrieben und dann durch Abschaben gereinigt wurde \u2013 um sie dann erneut zu beschreiben. So bilden sich Ebenen \u2013 wie auf den Fotografien der K\u00fcnstlerin.<\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\">F\u00fcr die Werke hat Schmiedt Fotografien digital \u00fcbereinander gelegt und anschlie\u00dfend die Mehrfachbilder mit einer Polaroid-Kamera abfotografiert. Die Idee dahinter: die vielen Facetten eines Traumes darzustellen. \u201eTr\u00e4ume ver\u00e4ndern sich manchmal im Verlauf. Man tr\u00e4umt zuerst etwas Sch\u00f6nes, und dann entwickelt sich daraus pl\u00f6tzlich ein Alptraum\u201c, erkl\u00e4rt die junge K\u00fcnstlerin. Das spiegeln auch ihre Fotografien wider. Einige von ihnen sind d\u00fcster, einige etwas lichter. Andere verbinden die Dunkelheit mit Lichtblicken. Manche Bilder sind verschwommen. Sie zeigen abstrakte Muster, lassen dem Betrachter viel Raum f\u00fcr Erinnerungen. Dann wieder gibt es Fotos, auf denen die Motive recht klar erkennbar sind. Und dennoch zieht sich ein Schleier \u00fcber alle Bilder. Knallige Farbt\u00f6ne gibt es nicht, vollkommen scharf ist keines der Fotos.<\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\">Man entdeckt T\u00e4nzer und auch Gespenster. Einige der Fotografien wirken friedlich, andere ermutigend. Wiederum andere Motive zeigen Fratzen und wirken bedr\u00fcckend \u2013 und dennoch sehr \u00e4sthetisch.<\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\">\u201eIch habe ein Traumtagebuch gef\u00fchrt, um Ideen f\u00fcr meine Fotos zu sammeln\u201c, erkl\u00e4rt Schmiedt. Nat\u00fcrlich seien nicht alle Tr\u00e4ume sch\u00f6n. Aber Tr\u00e4ume, in denen Energien frei w\u00fcrden, die man im realen Leben nicht habe, gefallen der K\u00fcnstlerin besonders. \u201eManchmal, da singe ich in meinem Schlaf ganze Arien\u201c, sagt sie und l\u00e4chelt.<\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\">Eines der Fotos zeigt ein Gesicht. Es scheint verwundet zu sein, man meint ein blaues Auge zu erkennen. Haupts\u00e4chlich von Braunt\u00f6nen ist diese Collage gepr\u00e4gt. Wie ein sch\u00f6ner Traum wirkt dieses Foto nicht. \u201eDas ist ein Selbstportr\u00e4t\u201c, verr\u00e4t Schmiedt.<\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\"><i class=\"pda-abody-i\">Von Theresa Hellwig<\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"pda-abody-p\"><a href=\"http:\/\/www.laurieschmiedt.de\/\">Homepage<\/a><\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\"><a href=\"http:\/\/www.punkteinspunktzwei.de\/schmiedt\/\">Ausstellung 2012<\/a><\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\"><a href=\"https:\/\/www.prophoto-online.de\/fotofestivals\/analoguenow-10010070\">analogueNOW! &#8211; Festival f\u00fcr analoge Fotografie<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/neue-schule-fotografie.berlin\/veranstaltungen\/archiv-2\/abschlussausstellungen\/zwei\/\">Neue Schule f\u00fcr Fotografie, Berlin<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"pda-abody entry-content fb-quotable\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laurie Schmiedt zeigt ihre Fotografien &#8211; Facetten eines Traumes Ein gerader Pony, Sommersprossen, ein leicht scheues L\u00e4cheln und eine zierliche Statur: Laurie Schmiedt steht zwischen ihren Fotos. 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