{"id":610,"date":"2018-03-16T20:03:02","date_gmt":"2018-03-16T18:03:02","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/?page_id=610"},"modified":"2018-03-16T21:32:44","modified_gmt":"2018-03-16T19:32:44","slug":"institut-fuer-kunstpaedagogik-an-der-justus-liebig-universitaet-giessen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/?page_id=610","title":{"rendered":"Institut f\u00fcr Kunstp\u00e4dagogik an der Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen"},"content":{"rendered":"<h3>Arbeiten aus dem Kunstinstitut Gie\u00dfen<\/h3>\n<div class=\"fb-quote fb_iframe_widget\">Die Abschlussarbeiten der Kunstabsolventen Pia Pregizer, Johnny Linder und Therese Leistner von der Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen sind in einer Ausstellung in der Galerie Art Supplement zu sehen. Ein stimmiges Gesamtwerk.<!-- Methode uuid: \"e0d43244-254c-11e8-8c54-1f9fc078e79c\"--><\/div>\n<div class=\"pda-hmedia pda-article-fullsize hmedia\">\n<div class=\"pda-article-lead-feature\">\n<div class=\"pda-articledate\">\n<div class=\"pda-author-line-container\"><\/div>\n<p><a href=\"http:\/\/www.goettinger-tageblatt.de\/Nachrichten\/Kultur\/Regional\/Arbeiten-aus-dem-Kunstinstitut-Giessen\">Artikel ver\u00f6ffentlicht: <\/a><span class=\"dtstamp\" title=\"2018-03-11T17:56:00+01:00\">Sonntag, 11.03.2018 17:56 Uhr<br \/>\n<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"pad-article-prev-container\">\n<div class=\"fn pda-imagecaption\">\n<div class=\"pda-contributor pda-imagephotograph\">Quelle: <span class=\"contributor imagephotograph\"> Peter Heller<\/span><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"pda-article-image-container\">\n<div class=\"pda-article-img-container\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"photo\" title=\"Ausstellung in der Galerie Art Supplement.\" src=\"http:\/\/www.goettinger-tageblatt.de\/var\/storage\/images\/gt-et\/nachrichten\/kultur\/regional\/arbeiten-aus-dem-kunstinstitut-giessen\/693334786-1-ger-DE\/Arbeiten-aus-dem-Kunstinstitut-Giessen_pdaArticleWide.jpg\" alt=\"Ausstellung in der Galerie Art Supplement.\" width=\"505\" height=\"337\" \/><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"clearBoth\"><!-- ZONE CONTENT: START --><\/div>\n<div class=\"pda-article-body\">\n<div id=\"articlecontent\" class=\"pda-abody entry-content fb-quotable\">\n<p class=\"pda-abody-p\"><b>G\u00f6ttingen<\/b>. Die Abschlussarbeiten der Kunstabsolventen Pia Pregizer, Johnny Linder und Therese Leistner von der Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen, konnten &#8211; trotz unabh\u00e4ngiger Anfertigung \u2013 miteinander harmonieren: Obwohl unterschiedliche Techniken und Stile verwendet wurden, haben die Ergebnisse der K\u00fcnstler in der Ausstellung in der Galerie art supplement ein stimmiges Gesamtwerk vermittelt.<\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\">Letztendlich war die Farbauswahl die einzige Schnittstelle, die die Gem\u00e4lde miteinander in Verbindung setzte. \u201eIch habe erst als die Bilder hingen festgestellt, dass alle Arbeiten sich gegenseitig unterst\u00fctzen und die verschiedenen Techniken umso mehr in den Vordergrund treten\u201c, sagte Linder bei der Er\u00f6ffnung der Ausstellung vor mehr als 70 G\u00e4sten.<\/p>\n<div class=\"pda-embedimage\">\n<div class=\"pda-embedimage-container\">\n<div class=\"pda-embedimage-img gslightboxattr gslgroup1\"><span class=\"gslimgsrc\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\" Leistner, Linder, Pregizer (von links) vor Arbeiten von Therese Leistner\" src=\"http:\/\/www.goettinger-tageblatt.de\/var\/storage\/images\/gt-et\/mehr\/bilder\/2018\/3\/leistner-linder-pregizer-von-links-vor-arbeiten-von-therese-leistner\/693334696-1-ger-DE\/Leistner-Linder-Pregizer-von-links-vor-Arbeiten-von-Therese-Leistner_ArticleWide.jpg\" alt=\" Leistner, Linder, Pregizer (von links) vor Arbeiten von Therese Leistner\" width=\"785\" height=\"524\" \/> <\/span><\/div>\n<div class=\"pda-embedimage-caption\">\n<p class=\"pda-textparagraph\">Leistner, Linder, Pregizer (von links) vor Arbeiten von Therese Leistner<\/p>\n<div class=\"pda-embedded-video-contributor\">Quelle: Peter Heller<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"clearBoth\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"teads_intext_container\">In der Galerie standen sich die Werke von Pregizer und Leistner gegen\u00fcber und erzeugten einen auff\u00e4lligen, stilistischen Kontrast. Beide K\u00fcnstlerinnen arbeiteten mit Acrylfarbe und teilweise Eitempera. Pregizer erzeugte eine Bilderserie mit Motiven, die aus einem einzelnen Geb\u00e4ude stammten. Architektonische Pr\u00e4zision spiegelten sich in Glasfl\u00e4chen oder Wasserpf\u00fctzen und wirkten dadurch beinahe transparent. Ein einzelnes Gem\u00e4lde bestand zum Teil aus mehreren Leinw\u00e4nden. Die Verwendung pastellfarbener Blau- und Rott\u00f6ne strahlte Melancholie aus, die auch von Pregizer gewollt war. W\u00e4hrend die Stimmungslage f\u00fcr die meisten erkennbar war, konnten einige Betrachter den Farbverlauf mit modernen Themen in Verbindung bringen. \u201eDiese farblichen \u00dcberg\u00e4nge erinnern mich an den Klimawandel\u201c, bemerkte eine der G\u00e4ste.<\/div>\n<p class=\"pda-abody-p\">Die Deutung der Werke Leistners an der gegen\u00fcberliegenden Wand waren aufgrund des abstrakten Stils gr\u00f6\u00dftensteils dem Betrachter selbst \u00fcberlassen. Leistner arbeitete auf groben, unbearbeiteten Leinw\u00e4nden, die an Teilen mancher fertigen Gem\u00e4lde sogar noch durchschimmerte. \u201eIch wei\u00df nicht, was passieren wird. Meistens beginne ich intuitiv mit einer Farbe\u201c, erkl\u00e4rte Leistner. Der Titel, \u201ecirrus\u201c: Gattung einer Wolkenart, ist ein Hinweis. Sie wolle den Betrachter nicht in seiner Wahrnehmung beschr\u00e4nken. \u201eEinige haben mich heute schon auf die Bedeutung des Stacheldrahtes auf einem der Gem\u00e4lde angesprochen\u201c, sagte Leistner lachend. Selbst die Ausrichtung des Bildes sei nur eine Empfehlung. Die abstrakte Technik wirkte mit \u00fcberm\u00e4\u00dfig dunklen Farbt\u00f6nen sehr d\u00fcster und erinnerte an n\u00e4chtliche Landschaften. Zwischen der Bilderserie Leistner hing pl\u00f6tzlich ein Werk von Pregizer. \u201eIch finde es gut, dass manche den Bruch sofort erkennen und andere die Ver\u00e4nderung des Stils nicht bemerken\u201c, sagte Leistner. Die verschiedenen Vorkenntnisse der G\u00e4ste w\u00fcrden die Kunst erst ausmachen. Es sei doch besonders interessant die Meinung eines ansonsten kunstfernen Menschen zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\">Linder arbeitete mit analoger Fotografie. Die entstandenen Drucke lie\u00dfen sich farblich als auch technisch nicht auf den ersten Blick von den Werken der K\u00fcnstlerinnen unterscheiden. \u201eIch w\u00fcrde sogar nicht mehr sagen, dass es sich um Fotografie handelt\u201c, sagte Linder. Eine sechsteilige Serie zeigte ein einziges Fotopapier im Prozess. Linder arbeitete auf verschiedenen Papieren mit lichtempfindlichen Chemikalien, die sich min\u00fctlich ver\u00e4nderten. Das Thema \u00dcberg\u00e4nge stellte den Betrachter vor die Aufgabe individuell f\u00fcr sich herauszufinden, was auf der abstrakten Momentaufnahme \u00fcberhaupt zu sehen war. Die Strukturen auf den Bildern zeugten von zarten Farbverl\u00e4ufen, die eine starke Ruhe ausstrahlten, die gegens\u00e4tzlich zum dynamischen Herstellungsprozess waren.<\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\">Besonderer Dank ging von Linder im Namen der Absolventen an die Besitzer der Galerie Jan-Jacek Sobecki und Miriam Hilker, die die Bilder zu einem Gesamtwerk arrangierten.<\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\">Ge\u00f6ffnet montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr, sonntags von 11 bis 13 Uhr. Die Ausstellung ist bis zum 8. April zu sehen.<\/p>\n<p class=\"pda-abody-p\"><i class=\"pda-abody-i\">Von Lisa Hausmann<\/i><\/p>\n<hr \/>\n<h1 class=\"entry-title\"><a href=\"http:\/\/giessen-entdecken.de\/events\/doppelausstellung-mit-arbeiten-von-therese-leistner-und-pia-pregitzer\/\">Doppelausstellung mit Arbeiten von Therese Leistner und Pia Pregitzer<\/a><\/h1>\n<header class=\"entry-header clearfix\">\n<div class=\"entry-meta-single\">von Renate Schneider<\/div>\n<\/header>\n<div class=\"ad-gallery entry-thumb\">\n<div class=\"ad-image-wrapper\">\n<div class=\"ad-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/giessen-entdecken.de\/wp-content\/uploads\/Pia-Pregizer-800x575.jpg\" width=\"556\" height=\"400\" \/><\/div>\n<p><img class=\"ad-loader\" \/><\/p>\n<div class=\"ad-next\">\n<div class=\"ad-next-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/giessen-entdecken.de\/wp-content\/uploads\/Therese-Leistner-800x526.jpg\" width=\"608\" height=\"400\" \/><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"ad-prev\">\n<div class=\"ad-prev-image\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content\">\n<p><strong>Datum\/Zeit\u00a0<\/strong> 17.08.2017 &#8211; 27.08.2017<\/p>\n<p><strong>Im Rahmen der Er\u00f6ffnung der neuen kulturellen, tempor\u00e4ren Zwischennutzung \u201efr\u00f6hliche Gesellschaft\u201c am Donnerstag, 17. August, laden wir ab 18 Uhr zur Er\u00f6ffnung der\u00a0\u00a0Doppelausstellung mit Arbeiten von Therese Leistner und Pia Pregitzer an den Johannette Lein Platz, 35390 Gie\u00dfen ein.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Er\u00f6ffnung<\/strong>: Donnerstag, 17. August 2017, 18 Uhr<\/p>\n<h3>Therese Leistner \u201ecirrus\u201c<\/h3>\n<p>Mit der Werkserie \u201ecirrus\u201c wird eine Auseinandersetzung zum Thema Natur und Struktur pr\u00e4sentiert. Der Titel \u201ecirrus\u201c bezeichnet eine Gattung der Wolkenfamilie \u201ehohe Wolken\u201c und verweist auf eine assoziative Verkn\u00fcpfung, die sich in den Strukturen von Wolkenformationen findet. Die Malereien zeigen ein Ringen zwischen Landschaftlichem, Naturhaften und R\u00e4umlichen und der formalen Wirkung der Bildkomposition, zwischen Fragilit\u00e4t und Stabilit\u00e4t, Transparenz und Verdichtung, Fragmentiertem und Geschlossenem. Es ist ein Spiel zwischen Zufall und Absicht, welches ein Konglomerat an Assoziationen und R\u00e4umen er\u00f6ffnet, ehe es sich wieder in Farbe und Form aufl\u00f6st.<\/p>\n<h3>Pia Pregizer \u201eurban landscape\u201c<\/h3>\n<p>Ein Ph\u00e4nomen unserer heutigen Gesellschaft ist die Urbanit\u00e4t, die uns direkt und unmittelbar umgibt und immer mehr Raum in der Landschaft einnimmt. Dabei erzeugt Urbanit\u00e4t neue gebaute R\u00e4ume, die uns eine andere neuzeitliche Form von Landschaftsbild pr\u00e4sentieren. Diese neu geschaffenen Landschaftsr\u00e4ume werden in der Werkserie \u201eurban landscape\u201c aufgegriffen und bildnerisch bearbeitet. In der Werkserie werden Motive mit Ausschnitten und Anschnitten von Gebautem und bebauten Fl\u00e4chen pr\u00e4sentiert. Gezeigt werden architektonisch konstruierten Raumebenen, die sich in Glasfassaden oder Wasserpf\u00fctzen widerspiegeln. Der thematische Schwerpunkt liegt auf der bildnerischen Verkn\u00fcpfung und Gegen\u00fcberstellung der Elemente Urbanit\u00e4t, Raum und Landschaft, die in einer k\u00fchlen sachlichen Bildsprache malerisch untersucht und in verschiedenen Variationen in Szene gesetzt werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr \/>\n<p>&#8222;Was macht die Kunst?&#8220; &#8211; Abschluss- und Projektarbeite<br \/>\nWo: Kiz &#8211; Wann: 28.4. \u2013 28.5.2017<\/p>\n<div id=\"viewlet-above-content-body\">\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/www.uni-giessen.de\/fbz\/fb03\/institute\/ifk\/projekte\/ausstellungen\/ausstl2017\/ausstimg2017\/plakatwasmachtdiekunst2017\/image_mini\" alt=\"&quot;Was macht die Kunst?&quot; Plakat\" width=\"141\" height=\"200\" \/><\/div>\n<div id=\"content-core\">\n<div id=\"parent-fieldname-text-3cc4f8f091af48e8a7e9412fb3936781\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"FlieEinzug\">\u201eWas macht die Kunst?\u201c Unter einem Titel, der inzwischen schon Tradition hat, pr\u00e4sentiert das Institut f\u00fcr Kunstp\u00e4dagogik auch in diesem Fr\u00fchjahr\u00a0 wieder eine Auswahl an k\u00fcnstlerischen Arbeiten von Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen.<\/p>\n<p class=\"FlieEinzug\">Das KiZ (\u201eKultur im Zentrum\u201c in der Kongresshalle) hat sich mittlerweile als Pr\u00e4sentationsort der allj\u00e4hrlichen Ausstellung etabliert. Dort werden die Werke vom 28. April bis 28. Mai zu sehen sein. Zur Finissage am 28. Mai wird ab 15 Uhr ein Gespr\u00e4ch stattfinden, bei dem sich die G\u00e4ste mit den Kunstschaffenden \u00fcber deren Arbeiten austauschen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"FlieEinzug\">19 K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler sind bei der diesj\u00e4hrigen Ausstellung vertreten. Von Malerei, Fotografie und Druckgrafik \u00fcber skulpturale, installative und konzeptionelle Arbeiten er\u00f6ffnen die Werke sowohl technisch als auch thematisch ein breites Spektrum\u00a0 an k\u00fcnstlerischen Auseinandersetzungen.<\/p>\n<p class=\"FlieEinzug\">Ein Schwerpunkt wird durch die Malereien von Saskia Bley, Aysa Elliot, Verena Franke, <strong>Therese Leistner<\/strong>, Ireen Malinowski, Robin Neumann, <strong>Pia Pregizer<\/strong> und Kira-Sophie Trispel gesetzt. Unterschiedliche Sujets wurden abstrakt oder gegenst\u00e4ndlich, in \u00d6l oder mit Acryl, auf Leinwand, Papier und Pappe aufgegriffen und festgehalten.<\/p>\n<p class=\"FlieEinzug\">Fotografische Positionen sind durch das Selbstportrait &#8222;interstellaris&#8220; von Jannis Neumann und eine Serie von Caroline Rauscher und Victoria Peters digital bearbeiteter Barbie-Bilder vertreten. Caroline Burk und Katrin Kupfer zeigen skulpturale Arbeiten aus Metall und Holz. Eher installative Ans\u00e4tze werden in Pascal Lemonidis &#8222;Missing pieace&#8220; und in Jessicas Fritsches Auseinandersetzungen mit dem M\u00f6belst\u00fcck Regal verfolgt.\u00a0 Franziska Maiklers Linoldrucke zeigen Kompositionen verfremdeter Alltagsgegenst\u00e4nde.<\/p>\n<p class=\"FlieEinzug\">Besonders zu nennen sind die Abschlussarbeiten \u00a0von Sarah H\u00e4cker &#8222;Raum, Ding ich&#8220; und\u00a0 Daniel Schmack &#8222;Fenster &amp; Skulptur&#8220;, die sich in ihrer jeweils eigenen Art und Weise \u00a0dem Thema Wohnraum und Interieur widmen. Die k\u00fcnstlerische Leitung der Ausstellung hat Felix Dobbert, zurzeit Gastprofessor am IfK, und J\u00f6rg Wagner, Werkstattleiter Fotografie.<\/p>\n<p>Alle K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler: Aysa Elliot, Caroline Burk, Caroline Rauscher, Daniel Schmack, Franziska Maikler, Ireen Malinowski, Jannis Neumann, Jessica Fritsche, Katrin Kupfer, Kira-Sophie Trispel, Pascal Lemonidis, <strong>Pia Pregizer<\/strong>, Robin Neumann, Sarah H\u00e4cker, Saskia Bley, <strong>Therese Leistner<\/strong>, Tina Lipphardt, Verena Franke und Victoria Peter<\/p>\n<p class=\"PMFlietext\">Vernissage: Freitag, 28. April 2017, 18 Uhr<br \/>\nAusstellungsdauer: 28.4. \u2013 28.5.2017<br \/>\nAusstellungsort: KiZ [Kultur im Zentrum], S\u00fcdanlage 3a, 35390 Gie\u00dfen<br \/>\n\u00d6ffnungszeiten: Di &#8211; So, von 10 &#8211; 17 Uhr<br \/>\nK\u00fcnstlergespr\u00e4ch: 28. Mai 2017, 15 Uhr<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"pda-article-body\">\n<div id=\"articlecontent\" class=\"pda-abody entry-content fb-quotable\">\n<div class=\"entry-content\">\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/www.johnnylinder.de\/\">Johnny Linder Homepage<\/a>:\u00a0\u00a0\u00a0diverse Ausstellungen, Einblicke in das Schaffen<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arbeiten aus dem Kunstinstitut Gie\u00dfen Die Abschlussarbeiten der Kunstabsolventen Pia Pregizer, Johnny Linder und Therese Leistner von der Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen sind in einer Ausstellung in der Galerie Art Supplement zu sehen. Ein stimmiges Gesamtwerk. Artikel ver\u00f6ffentlicht: Sonntag, 11.03.2018 17:56 Uhr Quelle: Peter Heller G\u00f6ttingen. Die Abschlussarbeiten der Kunstabsolventen Pia Pregizer, Johnny Linder und Therese Leistner &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/blog.art-supplement.de\/?page_id=610\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eInstitut f\u00fcr Kunstp\u00e4dagogik an der Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":185,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-610","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/610","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=610"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/610\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":622,"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/610\/revisions\/622"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/185"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/blog.art-supplement.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=610"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}